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Spiritualität & Glaube / Buddhistische Kloster

Buddhistische Kloster

Die Religion ist ein sehr wichtiger Bestandteil Nepals. Sie beeinflusst das tägliche Leben und ist Ursprung der traditionellen Kultur. Geprägt ist das Land sowohl durch die hinduistische als auch die tibetanische buddhistische Religion. Seit der Invasion Tibets durch die Chinesen 1959 hat Nepal zahlreiche tibetanische Flüchtlinge aufgenommen, die ihre Traditionen in buddhistischen Klöstern fortsetzen. In Bodnath in Kathmandu ist das Zentrum des tibetischen Buddhismus in Nepal angesiedelt – kreisförmig um die 40 Meter hohe Stupa, die zu den weltweit größten Bauwerken ihrer Art zählt. Täglich strömen Scharen buddhistischer Mönche, Nonnen und Pilger hierher. Die 13 Stufen der Pyramide auf der Spitze der Stupa symbolisieren die Stationen auf dem Weg zur Erleuchtung. Wer mehr über die buddhistische Lehre erfahren möchte, ist in Nepal also richtig: immerhin kam hier – genau gesagt in Lumbini, im Süden des Landes – 563 v. Chr. Siddharta Gautama zur Welt, der später Buddha genannt wurde.

 

Mit Karmalaya kannst du entweder als freiwilliger Helfer aktiv im Kloster mithelfen und unter anderem Englisch unterrichten oder einfach eine Auszeit genießen. Ein spiritueller Retreat, bei dem Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen.

Tinas Tipp

Klöster sind Orte der Ruhe. Wenn du dies zu schätzen weißt und gerne einmal eine Weile ohne Internet und westliche Annehmlichkeiten leben möchtest, bist du hier richtig. Der Unterricht im Kloster unterscheidet sich vom Unterricht in der Klosterschule: Während er in der Schule verpflichtend und das Erlernen vorgegebener Inhalte das Ziel ist, ist das westliche Lernen (z.B. von Englisch) im Kloster ein freiwilliges Extra. Eines, das von den Nonnen sehr gerne als Ergänzung zu ihrer spirituellen Ausbildung angenommen wird. Dennoch: der Fokus liegt auf dem Buddhismus und der Meditation. Du wirst mitunter also weniger unterrichten, als in der Schule, und dich mehr (mit dir) selbst beschäftigen müssen bzw. dürfen. Überleg dir vorher, ob das zu dir passt. Externe Besucher kommen ins Nonnenkloster auch gerne für Retreats (englisch für Rückzug), also geplante spirituelle Ruhepausen oder Rückzugsphasen von der gewohnten Umgebung.

An den Wochenenden hast du übrigens frei – und kannst nach Kathmandu oder einen anderen schönen Ort in Nepal bereisen. Wenn du in Kathmandu bleiben möchtest, kannst du, je nach Kapazitäten, auch eine Nacht im Volunteerhaus verbringen.

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