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Sabina und Emil D.

Projekt: Blindenprojekt in Gorkha

Dauer: 4 Wochen (November 2012)

One of the best and special things we ever did in our life!

Namaste! Wo sollen wir beginnen? Es ist nicht leicht, all die Eindrücke und Erfahrungen auf Papier zu bringen, ohne einen langen Roman zu schreiben.:)

 

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Dolores B.

Projekt: Blindenprojekt in Gorkha

Dauer: 3 Wochen (Mai 2012)

 

Ich habe 3 wunderschöne Wochen in Swaragau verbracht. Und so viel Tolles erlebt, das man das gar nicht alles in Worte fassen kann, ich probier es aber trotzdem mal. Angefangen hat alles mit einer 8 stündigen Busfahrt von Kathmandu nach Arughat. Mir war vorher schon klar, das die Straßenverhältnisse nicht die besten sind, aber von der Realität hatte ich nicht die leiseste Ahnung...

 

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Christine W.

Projekt: Blindenhaus im Himalaya

Dauer: 3 Wochen (Februar 2012)

 

Das Abenteuer begann schon auf dem Weg dorthin... mit einem "Local-Bus" - das bedeutet: Gepäck auf das Dach, überfüllter Bus mit allem Möglichen (zB.: Reis, Hühner, Ziegen auf dem Dach) und viele Zwischenstopps. Ich vertraute mal darauf, dass mein Rucksack am Dach gut befestigt wurde, die Wertsachen nahm ich sowieso mit in den Bus, was ich sehr empfehlen würde, da auch manchmal Passagiere am Dach mitfahren. Der Platz war für mich reserviert und dann ging‘s schon los um 6 Uhr morgens, nachdem der Fahrer noch ein Räucherstäbchen im Bus angezündet hatte. Anfangs auf dem Highway bergab (asphaltiert, kurvenreich), auf einer schmäleren Straße wieder bergauf bis zu einer kleinen Stadt, wo wir die erste Pause machten. Dort gibt‘s Obst etc. zu kaufen. Ja und dann ging‘s erst richtig los. Der Bus quälte sich auf einer Schotterstraße, nein eigentlich nur Erde, Sand und Staub, hinauf. Wir hinterließen eine Staubwolke... Sagenhaft! Der Staub kroch überall hin, die Haare waren nicht mehr schwarz sondern grau, am Ende waren alle im Bus von einer Staubschicht bedeckt. Mein Tuch war hier Gold wert. Um ca. 11 Uhr machten wir den zweiten Stopp für ein Mittagessen. Dann wieder weiter, bergab, bergauf... umhüllt von einer Staubwolke...

 

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Gabriele L.

Projekt: Blindenprojekt in Gorkha

Dauer: 2 Wochen (ab Oktober 2012)

 

Bin gestern vom Karmalaya Blindenprojekt wieder nach Kathmandu zurück gekommen und gehe am Dienstag wieder ins Waisenhaus nach Sundarijal zurück. Ich freue mich, dass 2 weitere Volontäre mich begleiten und wir dort zu viert wirklich viel mit den Kindern dort machen können, die jetzt dann Ferien haben. Das Kinder- Blindenprojekt in Swaragaun (District Gorkha) war ein ganz besonders berührendes Erlebnis...

 

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Rolf S.

Projekt: Elefantencamp & Waisenheim, Chitwan Nationalpark
Dauer: 3 Wochen (April 2012)

 

Am 1. April habe ich mich aus der Schweiz auf den Weg nach Nepal gemacht. Dieses Projekt ist für mich der 4. Einsatz als Volontär. Also habe ich mich ins Flugzeug gesetzt, ganz nach dem Motto „mal schauen, was da in Nepal auf mich zukommen wird“.

 

In Kathmandu wurde ich mit dem angekündigten Blumenkranz auf dem Flughafen begrüsst. Sofort gings ins morgendliche Verkehrsgewühl durch Kathmandu...

 

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Lisa R.

Projekt: Kinderheim in Chitwan

Dauer: 4 Wochen (ab November 2011)

 

Unser Kinderheim in Chitwan. Hier leben momentan 10 Kinder und Jugendliche im Alter von 4-18 Jahren. Fließendes Wasser gibt es nicht wir haben eine Gartenpumpe wo wir uns immer das benötigte Wasser rauspumpen. Strom gibt es manchmal 1-2 Stunden, an ganz guten Tagen auch mal etwas länger. Meistens aber auch nur nachts, wenn wir sowieso alle schlafen. Wir haben 3 Schlafzimmer und 1 Wohnzimmer, in dem wir essen, lesen, lernen, sitzen, tanzen und singen. Jeden morgen um 6:00 Uhr heißt es aufstehen und dann beginnt der Tag...

 

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Michaela Sch.

Projekt: Werbeagentur & Computerprojekt im Kinderheim Sundarijal

Dauer: 4 Wochen (Juli 2011)

 

„So Frau Schmidl, jetzt noch kurz ausspülen und dann erzählen Sie mir bitte, was Ihr prägendstes Erlebnis in Nepal war!", meinte mein Zahnarzt einige Tage nach meinem einmonatigen Nepal-Aufenthalt mit Karmalaya. Bei all den vielen neuen Eindrücken auf meiner Reise war es natürlich nicht einfach, dies auf den Punkt zu bringen. Und auch jetzt, fast 4 Monate nach meiner Rückkehr, wo ich gerade mit einem Masala-Tee in Salzburg vor dem PC sitze, fällt es mir noch schwer.

 

Wie aufgeregt ich und auch mein Freund waren, als der Tag des Abflugs immer näher rückte...

 

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Verena F.

Projekt: Kinderheim & Schule Sundarijal

Dauer: 12 Wochen (ab Oktober 2010)

 

Mein Nepali Gastvater hat zu mir gesagt: ,After your journey, you have seen about 80% of Nepal’. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Sicher ist jedoch, dass ich in den zwei Monaten meines Abenteuers in Nepal unglaublich viele und auch sehr unterschiedliche Facetten von Land und Leuten kennen lernen konnte. Das Paket, das ich gemeinsam mit Karmalaya geschnürt hatte, hielt was es versprach. Ich hatte zwei Wochen „Orientierung“ – eine in der Stadt, in Bhaktapur, wo ich gleich zu Beginn einiges über die Kultur lernte. Die zweite Woche verbrachte ich in Dolakha, ein ärmliches Dorf im Everestgebiet. Völlig konträr, und doch ähnlich...

 

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Katja K.

Projekt: Yoga, Kinderheim & Trekking

Dauer: 10 Wochen (September & November 2011)

 

Tina Eder und ihr Karmalaya habe ich auf einer Messe in Köln kennengelernt. Das war der finale Anstoß für meine berufliche Auszeit. Im September 2011 bin ich nach Nepal geflogen und war insgesamt 10 Wochen da. Bereits am Flughafen wurde ich von Karmalaya, und später bei Ama, der besten Gastmama der Welt, sehr herzlich in Empfang genommen. In meiner Gastfamilie war ich positiv überrascht vom Standard der Zimmer und dem Bad mit warmer Dusche. Das findet man nicht oft in Nepal. Die nächste 2 Tage stand Sightseeing in Kathmandu mit einem deutschsprachigen Guide auf dem Programm...

 

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Kay Sch.

Projekt: Straßenkinderheim

Dauer: 7 Wochen (ab Mai 2012)

 

Dass ich nach Nepal ging war eher eine spontane Entscheidung. Ich suchte nach einer Möglichkeit meinen Urlaub zu verbringen und wollte mal etwas anderes als einfach nur ein Hotel mit Halbpension und Strand erleben. So kam ich auf die Idee mit der Freiwilligenarbeit. Allerdings erschienen mir die Angebote alle überteuert, da ich nicht verstand warum man auch noch dafür zahlen soll zu arbeiten. Auf der Internetseite von Karmalaya habe ich erstmals nachvollziehbare Antworten darauf erhalten. Deshalb habe ich beschlossen es zu machen, vorausgesetzt ich habe genug Zeit, da nur die erste Woche wirklich teuer ist (auf Grund der Einführungsangebote: Sprachkurs, Yogastunde, Sightseeing usw). Mein Plan war also 7 Wochen mit Karmalaya in Nepal zu verbringen und danach selbstständig noch 2 Wochen rum zu reisen. Ich wollte zwei verschiedene Projekte ausprobieren, das Straßenkinderprojekt in Pokhara (4 Wochen) und Englisch unterrichten in einem buddhistischen Kloster (3 Wochen). Aber wie das so ist mit Plänen: daraus wurde nichts...

 

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Manuela H.

Projekt: Kindergarten
Dauer: 5 Wochen (ab Juli 2010)

 

Für mich waren es fünf sehr spannende, abwechslungsreiche und sehr, sehr interessante Wochen. Die für mich ganz neue, fremde Kultur hat mich fasziniert und wenn man als Volontär in einer Familie lebt, lernt man alles aus nächster Nähe kennen. Die Mischung aus Freiwilligenarbeit  und Freizeitgestaltung mit Karmalaya ist perfekt. Durch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten und eure Flexibilität war es für mich ein perfekter Urlaub. Eine Mischung aus Kultur erleben, Spaß und Erholung auf verschiedensten Ebenen, sei es das Arbeiten im Kindergarten, Sprachkurs, Yoga, Trekking, Sightseeing,…usw. Spaß war überall mit dabei. Ich hab so vieles erlebt, dass ich mich im Nachhinein manchmal frage, wie das alles in die fünf Wochen gepasst hat. Gerne hätte ich für manches noch länger Zeit gehabt...

 

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Hana B.

Projekt: Gefängnis-Kinder-Projekt

Dauer: 5 Wochen (ab September 2010)

 

„Namaste Hana! A, A, B, B “, sagt eine freche Mädchenstimme zu mir. Meine Augen sind noch kaum offen und mein Körper schreit nach einem Kaffee. Langsam erwache ich. In Nepal. „Please, please let’s play!“ bettelt Survi. Spielsachen gibt es bei meiner Gastfamilie sehr wenige bis keine. Deshalb habe ich Survi kurzerhand ein Memory–Alphabet gebastelt. Nun kann Sie nicht mehr aufhören zu spielen. Und ich kann ihr keinen Wunsch abschlagen!

 

Vielleicht ist auch Survi ein bisschen daran „Schuld“, dass ich mich in Kathmandu spontan dazu entschließe, statt - wie geplant - mein Praktikum in einer Werbeagentur zu absolvieren, lieber Freiwilligenarbeit in einem Kinderheim zu leisten. Gott sei Dank war Karmalaya genauso spontan und flexibel gestrickt wie ich. Promt wurde eine neue Stelle für mich gefunden. Ohne Mehrkosten, ganz unkompliziert. Im Gefängnis-Kinder-Projekt...

 

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Barbara St.

Projekt: Journalismus

Dauer: 6 Wochen (ab Oktober 2011)

 

Dass ich mit Karmalaya in Nepal landete war eher ein Zufall. Ich hatte mir eine berufliche Auszeit genommen und war auf der Suche nach einer Herausforderung. Um mir selbst zu beweisen, wie viel Kraft und Ausdauer noch in mir steckt, aber auch, um meine leeren Batterien wieder aufzuladen. „Nur“ Urlaub zu machen, unter Palmen mit einem Cocktail am Strand, das war mir deswegen zu einfach und zu wenig. So landete ich nach einigen Recherchen und auf Tipp meines Mannes hin bei Karmalaya, wo ein Praktikum in der Online-Redaktion der „Kathmandu Post“ ausgeschrieben war. Die Verbindung zwischen der Möglichkeit, in eine andere, mir fremde Kultur einzutauchen und gleichzeitig an meinem beruflichen Weiterkommen zu basteln erschien mir als perfekte Kombination und so machte ich mich auf zu einem rund sechswöchigen Freiwilligenaufenthalt nach Kathmandu.

Dort angekommen musste ich aber erst einmal einen xxxl-Kulturschock verdauen: Kathmandu ist ein Moloch. Laut, schmutzig, chaotisch. Mein erster Gedanke: Das halte ich niemals sechs Wochen lang aus!...

 

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