Social Fashion-Produkte, die Leben verändern

Du bist auf der Suche nach einem sinnvollen und schönen Geschenk für dich oder andere?
Etwas, das einzigartig ist? Fair produziert wurde? Und soziale Nachhaltigkeit fördert? Ja? Dann bist du hier richtig!

KALiARE empowerment products ist das Social Fashion Label von Karmalaya.
KALiARE empowerment products sind wertvolle, fair hergestellte Fashion-Produkte, die gut aussehen und Gutes bewirken.
Handgemachte Halsketten aus Uganda. Von Frauen für Frauen.

empowerment produkte aus uganda

Modell Felistas

32,00  inkl. MwSt.

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Modell Mary

24,00  inkl. MwSt.

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Modell Aida

29,00  inkl. MwSt.

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Modell Aida variation

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Modell Lydia

39,00  inkl. MwSt.

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Modell Margret

22,00  inkl. MwSt.

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Modell Harriet

19,00  inkl. MwSt.

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Modell Sylivia

17,00  inkl. MwSt.

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Empowerment Accessoires

Kaliare

Armbänder

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KALiARE-Mitarbeiterin Margret aus Uganda

was sind empowerment-Produkte?

Ganz einfach: wir nutzen Mode & Accessoires als Werkzeug für nachhaltige Entwicklung. Wie? Indem wir bedürftige Frauen empowern. Ihnen Arbeit geben und ein fixes Einkommen. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Halsketten finanzieren faire Gehälter, ein Trainingsprogramm für die Frauen und ein Community-Childcare Center in Zentraluganda, in dem täglich über 50 Kinder versorgt werden. Ein Meilenstein! Du kannst dich übrigens als Volunteer in genau diesen Initiativen engagieren und direkt vor Ort einen Impact schaffen. Noch mehr vom Projekt sehen.

Freiwilligenarbeit im Childcare Center Freiwilligenarbeit im Frauenprojekt Uganda

Herstellung

Die Perlen unserer handgemachten KALiARE Halsketten werden – unglaublich, aber wahr – aus recyceltem Papier hergestellt! Die Frauengruppe in Uganda schneidet dazu ungebrauchte Poster, Werbeanzeigen oder Buchseiten in lange Streifen. Dann rollen sie die Streifen und versiegeln sie mit wasserbasiertem Klarlack. Die Designs, die Farben und natürlich die Geschichten der Frauen, die mit jeder Kette verwoben sind, machen das Endprodukt zu einem wertvollen & fair hergestellen Fashion-Unikat. Während der gesamten Herstellung legen wir großen Wert auf hochwertige Qualität und Präzision. Wenn manch eine Perle sich dennoch mal von der anderen unterscheiden mag, dann deshalb, weil jede ein einzigartiges, handgefertigtes Unikat ist.
Benannt sind die Schmuckstücke übrigens nach den Frauen, die die Unikate herstellen. Aktuell sind es sieben Frauen, die so ihren Lebensunterhalt finanzieren.

Künstlerinnen & ihre Geschichten

Margret – Mama Samalie

Margret ist eine ganz besondere Frau. Mit ihren knapp 50 Jahren gehört sie für ugandische Verhältnisse schon zum „alten Eisen“. Sie ist eine starke Persönlichkeit. Ihr herzhaftes Lachen strahlt immer Zuversicht und Hoffnung aus und das trotz ihres Schicksals. Sie hat innerhalb von 18 Jahren 6 Kinder geboren, das Zweitgeborene starb, wie auch ihr erster Mann. Das jüngste Mädchen ist geistig und körperlich behindert. Mama Samalie musste ihre Kinder nahezu alleine großziehen, da ihr zweiter Mann sie aufgrund der gemeinsamen, behinderten Tochter verlassen hat. Alle Kinder sind mittlerweile aus dem Haus, bis auf Samalie, die beeinträchtigte Tochter. Durch das Gestalten von Ketten hat sie die Chance, Geld zu verdienen, um für sich und ihre kranke Tochter zu sorgen. Ihr Traum ist es, ein Haus zu bauen, um es zu vermieten und somit ein besseres Einkommen und Leben für sich und Samalie zu haben.

Lydia – Mama Fiona

Lydia ist eine zurückhaltende, kleine, manchmal etwas müde wirkende Frau. Kein Wunder, hat sie doch in den letzten 22 Jahren 12 Kinder zur Welt gebracht. Davon leben 10 immer noch zu Hause. Das jüngste ist 4 Jahre alt. Lydia ist 45 Jahre alt und verheiratet. Die Familie versucht von ein bisschen Gemüseanbau zu überleben. Um allen Kindern eine gute Schulbildung zu ermöglichen, hat sich Mama Fiona entschieden, Ketten zu gestalten, damit sie das in Uganda übliche Schulgeld bezahlen kann. Sie selbst ist nie zur Schule gegangen und kann deshalb auch nicht lesen und schreiben. Ihr Traum ist ein Fahrrad, um das angebaute Gemüse nicht mehr selbst zum Markt tragen zu müssen und ein paar Hühner, um etwas mehr Geld für die Familie zu haben.

Sylivia – Mama Tina

Sylivia ist knapp über 20 Jahre alt. Ende 2014 brachte sie ihr erstes Kind zur Welt: Tina. Mittlerweile ist Sylivia eine alleinerziehende Mutter und muss sich ihren Lebensunterhalt komplett alleine finanzieren. Mit ihrer fröhlichen, sehr aufgeschlossenen Art erobert sie schnell alle Herzen. Sie wuchs mir ihrer Mutter und 7 Geschwistern im Luweero-Distrikt auf. Ihr Vater starb sehr früh. Trotzdem bekam sie die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Danach machte sie eine Lehre als Friseurin. Diesen Beruf übte sie ein Jahr lang aus, bekam dafür umgerechnet rund 10 Euro im Monat bezahlt – und entschied sich dann, zukünftig für ein besseres Leben ihren Unterhalt durch das KALiARE-Projekt zu verdienen. Ihr Traum ist ein eigener Friseurlsalon. Mit dem Projekt bekommt sie nicht nur ein faires Einkommen, sondern auch auch ein Bildungs- und Trainingsprogramm, das sie befähigt, nach 3 Jahren ihren Traum in die Wirklichkeit umzusetzen.

Harriet

Harriet ist 27 Jahre alt und Mutter von vier Kindern. Ihr erstes Kind starb bei der Geburt.
Vor einigen Jahren eröffnete sie, wie viele im Dorf, einen kleinen „Tante-Emma“-Laden. Der Konkurrenzdruck war zu groß, sie musste ihn wieder schließen. Allerdings fließt weiterhin Unternehmerinnen-Blut durch ihre Adern. Ihr Traum: sie möchte sich eines Tages ein Stück Land kaufen und lokale Häuser darauf errichten. Diese will sie schließlich gewinnbringend vermieten, um ihrer Familie langfristig ein besseres Leben zu ermöglichen. Begonnen hat Harriet bei KALiARE als Näherin (Info: KALiARE-Schmuckstücke werden immer in traditionelle Stoff-Täschchen verpackt). Mittlerweile arbeitet Harriet mit Herzblut an der Herstellung unserer Halsketten mit. So ist nun auch ein Kettenmodell nach ihr benannt.

Aida

Aida ist 43 Jahre alt und Mutter von 8 Kindern. MIt 15 Jahren heiratete sie ihren Mann, der sich liebevoll um die Familie kümmerte und stets genügend Geld verdiente. Zum Leben und um die Schulgebühren der Kinder zu bezahlen. 2005 verunglückte er bei einem Unfall. Aida zog zurück zu ihrer Mutter – sie half ihr auf dem Feld und ihre Mutter half ihr mit den Kindern. Vor einigen Jahren gab es im Dorf ein Handwerks-Training, in dem gelehrt wurde, wie man aus einfachsten Materialien Schmuck herstellen kann. Etwa zur gleichen Zeit lernte Aida ihren zweiten Ehemann kennen. Er war es schließlich auch, der ihr vom Frauenprojekt erzählte. Tag für Tag kam Aida dann zu uns, lernte weiter, engagierte sich – bis wir sie 2015 endlich fix ins Programm aufnehmen konnten. Ihr Traum ist eine bessere Zukunft für ihre Kinder. Und Unabhängigkeit. Sie möchte stets in der Lage sein, die Schulgebühren für ihren Nachwuchs selbst bezahlen zu können.

Felistas

Felistas ist knapp über 30 Jahre alt und Mutter von drei Kindern. Sie absolvierte eine Ausbildung im Catering-Bereich und eröffnete in ihrem Dorf einen kleinen Laden, der aufgrund zu geringer Einnahmen wieder geschlossen werden musste. Ihr Traum: Ein eigenes Stück Land, um Obst und Gemüse anbauen und verkaufen zu können – um somit auf eigenen Beinen zu stehen.

Mary

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Warum haben wir das Frauenprojekt ins Leben gerufen?

Weil wir ihnen, nach Start unserer Projektinitiative  in Uganda versprochen haben, dass sie eines Tages mit ihren Halsketten ihre Familien ernähren können. Wir möchten und werden dieses Versprechen halten.

Wann und wie haben wir begonnen?

Ende 2014 haben wir KALiARE ins Leben gerufen. Begonnen haben wir mit 2 Frauen und einer „First Empowerment Edition“, einer limitierten Halsketten-Edition mit 2 Modellen. Benannt nach den Ladies, die die ersten Schmuckstücke herstellten: Margret und Lydia.

Was konnte durch den Verkauf der Ketten bereits erreicht werden?

Durch den Verkauf der ersten Edition konnten wir bereits ein Community-Child Care Center in Zentraluganda gründen, in dem täglich über 50 Kinder versorgt werden. Die Kinder der Frauen, die für das Frauenprojekt arbeiten, sowie arme Kinder aus dem Dorf erhalten dort täglich kostenlose Betreuung und eine warme Mahlzeit. Das ist keine Selbstverständlichkeit in Uganda. Zusätzlich haben wir im Sommer 2015 mit dem Bau eines Community-Centers für unsere Projektinitiative begonnen. Wir bauen es teilweise aus mit Sand befüllten Plastikflaschen. Auch im Bereich Infrastruktur möchten wir eine Vorbildrolle einnehmen.

Mittlerweile beschäftigt KALiARE 7 Frauen in Uganda. Und so hat sich auch unser Sortiment erweitert (siehe oben).

Was ist unsere Vision?

Wir möchten mit KALiARE noch viel, viel mehr Frauen helfen! Nicht nur in Uganda, sondern auch in Nepal und weiteren Ländern! Unser Unterstützungsansatz ist integriert und wirkt umfassend.

Ich möchte mich als Volontär im Projekt in Uganda engagieren. Was muss ich tun?

Du kannst dich direkt auf der Website für dein gewünschtes Projekt in Uganda bewerben und anmelden. Alle weiteren Infos findest du hier:

Hier findest du weitere Infos zu unseren Uganda-Projekten.