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Sozialarbeit & Unterricht / Schulen

Details

Karmalaya schickt Teilnehmer für Freiwilligenarbeit im Bereich „Unterricht“ in verschiedene Regionen – je nach Bedarf. Das kann in der Hauptstadt Kathmandu sein oder in Pokhara am Fewa-See. Im Süden des Landes, in der Nähe der Chitwan-Nationalparks, oder auch in Dörfern der Himalaya-Region. Hilfe wird überall benötigt. Der genaue Einsatzort wird oft kurz vor Abreise festgelegt. Karmalaya versucht dabei die Wünsche der Volunteers zu berücksichtigen (z.B. Projekt in Stadtnähe oder lieber in einem abgeschiedenen Dorf).

 

Teilnehmer, die Freiwilligenarbeit in Schulen leisten möchten, sollten sinngemäß über gute Englischkenntnisse verfügen, flexibel, offen und engagiert sein. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase wird von den Volunteers selbstständiges und verantwortungsbewusstes Arbeiten verlangt. Dabei kann man eigene kreative Lehransätze gerne mit vorherrschenden Methoden kombinieren. Wichtig ist dabei Sensibilität. Das Ziel soll nicht das „Überstülpen“ unserer Werte sein, sondern ein sinnvoller, interkultureller Austausch. Beide Seiten sollen voneinander lernen und von den Aufenthalten profitieren – dabei sind in Nepal nicht nur die Schüler, sondern auch die Lehrer gemeint. Die überwiegende Lernmethoden in Nepal sind: Abschreiben, Nachsprechen des Lehrers im Chor, oder Übungen, in welchen Einsetzen und Umformen von vorgegebenen Sätzen verlangt wird – also fast ausschließlich passive Lernformen. So ist es wenig verwunderlich, dass die Schüler kaum eigene Sätze auf Englisch produzieren, geschweige denn, einen eigenen Text erstellen können.

 

Ein Ansatz zur Verbesserung kann daher die Förderung von Kommunikation sein. Vielleicht organisierst du Englisch-Clubs, in denen die Schüler langsam lernen, frei zu sprechen. Natürlich muss man Geduld haben – grundlegende Dinge ändern sich nicht von heute auf morgen. Eine weitere Herausforderung ist die Aussprache. Sie ist nicht nur sehr unenglisch und von der harten Nepalischen Sprache geprägt, sondern häufig falsch - auch von den Lehrern, die natürlich kaum oder wenig Kontakt mit Muttersprachlern haben oder hatten. Das Üben der korrekten Aussprache kann also ebenfalls zu deinen Aufgaben zählen. Um einen sinnvollen Aufbau und eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten fordern wir ab sofort von unserer Volunteers Projekt-Protokolle an. Das ist spannend für jeden einzelnen, um über seine Arbeit zu reflektieren und Fortschritt, wie auch Tiefpunkte festzuhalten und erleichtert zugleich auch nachfolgenden Freiwilligen den Einstieg ins Projekt, weil dieser weiß, welcher Stoff zuletzt unterrichtet wurde. Darüber hinaus sind die Protokolle für uns, Karmalaya, wichtig – weil wir das Feedback unserer Teilnehmer sehr ernst nehmen und unser Angebot laufend verbessern möchten.


Bevorzugt: Teilnehmer mit Vorkenntnissen, Pädagogik-Studenten, Lehrer, etc. 

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