Home | Impressum | AGB | FAQ
   

Erfahrungsbericht Verena F.

Projekt: Kinderheim & Schule Sundarijal

Dauer: 12 Wochen (ab Oktober 2010)

 

Mein Nepali Gastvater hat zu mir gesagt: ,After your journey, you have seen about 80% of Nepal’. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Sicher ist jedoch, dass ich in den zwei Monaten meines Abenteuers in Nepal unglaublich viele und auch sehr unterschiedliche Facetten von Land und Leuten kennen lernen konnte. Das Paket, das ich gemeinsam mit Karmalaya geschnürt hatte, hielt was es versprach. Ich hatte zwei Wochen „Orientierung“ – eine in der Stadt, in Bhaktapur, wo ich gleich zu Beginn einiges über die Kultur lernte. Die zweite Woche verbrachte ich in Dolakha, ein ärmliches Dorf im Everestgebiet. Völlig konträr, und doch ähnlich. Das hektische Hupen der Motorräder in den Fußgängerzonen von Bhaktapur und der Einblick in das städtische Leben der Nepalis, steht den unbeschreiblich schönen Landschaften mit den sehr hart arbeitenden Leuten aus Dolakha gegenüber. Als Volunteer ist man überall herzlich willkommen, die Leute sind offen und kümmern sich sehr fürsorglich – das, was man aus den „fortgeschrittenen“ Ländern so nicht kennt. Die gleiche Erfahrung machte ich auch während meines Sozialprojektes im Kinderheim in Sundarijal. Ich lebte dort mit 25 Kindern, unterstützte sie im Alltag. Schon bei der ersten Begegnung mit den Kleinen war ich begeistert: sie sind sehr bescheiden und wahnsinnig respektvoll. Ich habe die Zeit mit ihnen sehr genossen. In der ans Kinderheim angeschlossenen Schule gab ich Deutsch- und Englisch-Unterricht. Kaum zu glauben, wie lernwillig und interessiert die Kids sind. Dank meinem 5-Tages-Nepali-Sprachkurs konnte ich mich auch mit den Kleinsten austauschen, die noch kein Englisch sprechen. Zurück in Kathmandu schnupperte ich ein paar Tage lang die Luft einer nepalesischen Werbeagentur.

 

Erlebnisse wie Rafting im Fluss „Trisuli“, Relaxing im „Garden of Dreams“ (der übrigens hält, was sein Name verspricht) und Shopping im Touristenzentrum „Thamel“, ließen die Tage in Kathmandu wie im Flug vergehen. Auch der Nationalpark in Chitwan durfte auf meiner Tour nicht fehlen. Dort lebte ich wieder ein paar Tage in einem Kinderheim, um danach den Nationalpark auf dem Rücken eines Elefanten zu erkunden. Mein letztes Ziel: Pokhara. Die drittgrößte Stadt Nepals, aber bei weitem nicht so chaotisch wie Kathmandu. Die Bootsfahrt auf dem Fewa-See, die Wanderung zur „Friedensstupa“ und die 8000er bei Sonnenaufgang – das hat die Stadt unter anderem zu bieten. Von Pokhara aus startete ich eine 4-tägige Trekking-Tour. Eigentlich bin ich keine „Bergfex“, aber ich war begeistert. Natur, so weit das Auge reicht, vorbei an kleinen Dörfern und die Übernachtung in Lodges im Nepali-Flair – wirklich beeindruckend. Es waren tolle Tage, meine – vorerst – letzen in Nepal, bevor ich wehmütig ins Flugzeug in Richtung Heimat einstieg.

 

Aber eines steht fest: nach dieser Reise, war es bestimmt nicht mein letzter Besuch in Nepal, das einfach anders ist. ...und hoffentlich auch nicht meine letzte Reise mit Karmalaya.

SELECT LANGUAGE

AKTUELLES! NEUES! BEDARF!

Erdbeben Report:

1,5 Jahre nach Beben

Namaste 2017:

Nepal-Termine für 2017!

Ab 2017:

Indonesien! Individuelles Volunteering und...

Tinas Tipps

Die Gründerin informiert

11 Gute Gründe

für dein sinnvolles 
Auslandsprojekt mit Karmalaya

Gut zu Wissen

Wissenswertes zu Nepal

Karma-Kombi

Synergien nutzen mit
unseren Kombiangeboten

Erfahrungsberichte

Profitiere von den Erfahrungen unserer Teilnehmer

Liebe uns!

POST IT

Flüge Checken

Finde deinen günstigsten Flug!

Multimedia

Zahlreiche Fotos & Videos aus Nepal